Unterrichtsfächer

Mathematik

Mathematik ist in vielen alltäglichen Situationen zu finden und wird nicht unbedingt wahrgenommen. So wird die Mathematik zu einem natürlichen Begleiter unseres Alltags. Diese Natürlichkeit setzen wir im Unterricht ein, um ihren Kindern die Inhalte auf eine spielerische Art und Weise zu vermitteln. Die Schülerinnen und Schüler lernen alle Inhalte des Lehrplans mit dem direkten Bezug zum Alltagsleben. So wenden die Schülerinnen und Schüler ihre Kompetenzen der Grundrechenarten zum Beispiel beim Einkaufen, Vergleichen von Angeboten, Planen von Klassenfahrten und Führen des Schulkiosk ein. Anwendungsgebiete der Geometrie liegen vorrangig darin, dass die Schülerinnen und Schüler ihre Wohnungen und Zimmer vermessen sowie Maßstäbe erstellen, um Modelle im Technikunterricht zu bauen. Außerdem nutzen die Schülerinnen und Schüler ihre Kenntnisse, um fächerübergreifend ihre Kompetenzen zu erweitern. 

Um alle Schülerinnen und Schüler auf ihrem eigenen Niveau abzuholen, wird am Anfang der 5.  und 6. Klasse ein Diagnosetest geschrieben. Nach der Auswertung dieses Test werden die Schülerinnen und Schüler in die Förderung „Mathe sicher können“ aufgenommen und dort erweitern und festigen sie ihre Basisvorstellungen aus der Grundschule. Zudem wird jeweils zu Beginn einer Unterrichtsreihe eine Einstiegs-Diagnostik geschrieben. Anhand dieser werden die Schülerinnen und Schüler jeweils ihren Niveaustufen zugeordnet und im Unterricht gefördert und gefordert. 


Englisch

Ein Blick auf die Weltkarte mit ihren Sprachen und Amtssprachen zeigt schnell, dass man mit Deutsch in der Welt nur begrenzt weiterkommt. Vor allem Kontakte zu anderen Menschen in anderen Ländern Europas aber auch Kontinenten würden ohne Englisch nur schwer zu realisieren sein und Ihre Kinder von wertvollen beruflichen aber auch privaten Erfahrungen abschneiden.

Doch auch in Deutschland spielt nicht nur in der Berufswelt die Sprache Englisch eine immer größere Rolle, auch in ihrem Alltag kommen Kinder und Jugendliche häufig mit ihr in Kontakt. Grund dafür ist vor allem eine globalisierte Pop- und Medienkultur, in der sich Kinder teilweise zielsicherer bewegen als Erwachsene.

Das Schulfach Englisch ermöglicht SchülerInnen die englische Sprache zunehmend freier als ein Werkzeug zu benutzen, mit dem sie sich in dieser Welt bewegen können, sowohl professionell als auch in ihrer Freizeitgestaltung. Der Spracherwerb setzt sich aus vier Aspekten zusammen: Hör-/Sehverstehen, Sprechen, Lesen und Schreiben. Wurde „früher“ im Englischunterricht vor allem Grammatik „gepaukt“, hat sich heute der Fokus deutlich zugunsten des Verstehens und Sprechens verschoben, da dies der Bereich ist, in dem eine Fremdsprache im „echten Leben“ hauptsächlich angewendet wird.

Der Spracherwerb ist im Unterrichtsfach Englisch außerdem an die Auseinandersetzung mit englischsprachigen Kulturen geknüpft, wobei hier in den ersten Jahren Großbritannien, in der achten Klasse die Vereinigten Staaten von Amerika und in der neunten Klasse Australien, sowie Südafrika im Vordergrund stehen. SchülerInnen lernen die Lebenswelt und den Schulalltag von gleichaltrigen Kindern aus diesen Ländern kennen und gewinnen dadurch zudem eine neue Perspektive auf ihr Leben.


Deutsch 

Im Deutschunterricht an der Sekundarschule werden die Kompetenzen Sprechen, Lesen beziehungsweise der Umgang mit Texten und Medien sowie Schreiben praxisnah und zum Teil auch fächerübergreifend in Form von Projekten gelehrt und erweitert. Zudem wird großer Wert auf die Reflexion unserer Sprache gelegt, indem beispielsweise Wirkungsweisen von Wörtern/Ausdrücken hinterfragt werden. Der Deutschunterricht ist angelehnt an aktuelle (gesellschaftliche) Themen, differenziert und individualisiert. Diagnose, Förderung und Forderung stehen daher an erster Stelle. Zu Beginn jeder neuen Unterrichtseinheit wird daher ein Diagnosetest geschrieben, der prüft, welche Kenntnisse die Kinder zu dem Thema bereits mitbringen. Entsprechend des Ergebnisses des Tests erhalten die Schülerinnen und Schüler ihrem Niveau entsprechende Aufgaben. Der Deutschunterricht ist somit vierfach differenziert. 


Spanisch/Französisch

Im Spanisch- beziehungsweise Französischunterricht lernt ihr Kind im sechsten Jahrgang spielerisch eine neue Sprache kennen. Dieser Unterricht bereitet auf das Wahlpflichtfach (dieses hat den Stellenwert eines Hauptfaches) Spanisch oder Französisch ab Jahrgang 7 vor. Die Wahl einer Fremdsprache in Klasse 7 ist nicht obligatorisch. Wenn ihr Kind jedoch Spanisch oder Französisch als Wahlpflichtfach belegen soll, muss es bereits in Jahrgang 6 mit der entsprechenden Sprache starten. Im Sprachband Spanisch beziehungsweise Französisch werden deshalb auch schon Vokabeltests und Klassenarbeiten geschrieben.

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Gesellschaftslehre

Das Fach vereint die Fächer Geschichte, Erdkunde und Politik. 

Jedes Thema, welches in diesem Fach unterrichtet wird, wird von allen drei Seiten beleuchtet, sodass sich immer ein umfassendes Bild ergibt. Je nach Thema dominiert dabei in der Regel ein Fach.

Die Kollegen, die GL unterrichten, sind in allen drei Fächern bewandert, so dass kein Lehrerwechsel stattfinden muss.

Der GL-Unterricht findet zu bestimmten Themen fächerübergreifend in Projekten statt. Dabei sollen vor allem die kreativen Potentiale der SchülerInnen umgesetzt und gefördert werden und eigene Ideen der SchülerInnen und ihnen wichtige Fragestellungen mit einfließen.


Naturwissenschaften

Naturwissenschaft und Technik prägen unsere Gesellschaft in wesentlichen Aspekten und bestimmen damit auch Teile unserer kulturellen Identität. Naturwissenschaftliche Erkenntnisse dienen als Basis für ein zeitgemäßes und aufgeklärtes Weltbild und liefern Grundlagen für bedeutende technische und gesellschaftliche Fortschritte.

Biologie, Chemie und Physik sind die Teildisziplinen, die im Fach Naturwissenschaften vereint werden. Durch diese drei Perspektiven wird die Natur und ihre Gesetzmäßigkeiten in den Blick genommen:

Themen wie „der Körper des Menschen“ oder „Sonne-Wetter-Jahreszeiten“ werden ganzheitlich mit allen sich bietenden Facetten erkundet. Richtiger Umgang mit Internetrecherchen unter Zuhilfenahme von Tablets, spannende Experimente und das Erleben des Mikrokosmos der Kleinst-Lebewesen mit dem Elektronenmikroskop, sind nur ein kleiner Teil dessen, was den Unterricht im Fach Naturwissenschaften ausmacht. Im Curriculum der Sekundarschule verankerte fächerübergreifende Projekte wie „Wasser“, „Jahreszeiten“ und auch „Tiere im Uni-Zoo“ sind fester Bestandteil des Unterrichts und bieten den SchülerInnen unter anderem eine Auswahlmöglichkeit nach Interesse und unterstützen sie auf ihrem Weg zum „eigenständigen Lernen“. 


Kunst

Kunst ist genauso bunt und vielfältig, wie wir an unserer Schule ... und das gefällt uns!

Ideen zu entwickeln, gestalterisch-kreative Umsetzungswege kennenzulernen und zu erproben, sich Themen einmal anders zu stellen und dadurch auch den eigenen Horizont zu erweitern,- all dem möchten wir in unserem Kunstunterricht Raum geben.

Wir freuen uns dabei über die künstlerischen Produkte der SchülerInnen, die wir nach Möglichkeit im Schulgebäude präsentieren möchten, damit sie eine Außenwirkung erhalten und noch einmal anders Farbe in den Schulalltag bringen. Dabei versuchen wir, sowohl den Künstlerinnen und Künstlern unter unseren SchülerInnen gerecht zu werden als auch diejenigen mit ins Boot zu holen, die zu schnell meinen, sie "könnten künstlerisch gar nichts". Neben dem regulären Schulunterricht, beteiligt sich der Kunstunterricht natürlich auch an fächerübergreifenden Projekten und ist offen für außerschulische Lernorte. 


Musik

Welche Musik höre ich? Welche Musik hörst du? Welche Musik hören die Menschen um dich herum? Wann und wo höre ich Musik? Warum höre ich diese Musik, was macht sie mit mir? Und: Was IST überhaupt Musik?

Wir hören Musik überall und jederzeit: am Frühstückstisch, auf dem Weg zur Schule, im Bus, im Aufzug, beim Arzt, beim Einkaufen, zu Hause, zum Putzen, zum Träumen, zum Tanzen, zum Abreagieren… Gerade im Leben der Jugendlichen spielt Musik eine bedeutende Rolle und trägt zu ihrer Identitätsentwicklung bei. 

Gemeinsam wollen wir uns an der Sekundarschule Gellershagen auf eine musikalische Reise machen: Bekanntes neu entdecken, Unbekanntes kennenlernen, mal laut sein, mal leise (Hin-) Hören, interpretieren, gestalten, Musik erfinden, nachdenken, musizieren, diskutieren, die Erfahrungen der SchülerInnen erweitern und musikalische Theorie, Geschichte und Praxis verbinden. So schaffen wir vielfältige Zugänge zu diesem Kulturgut und Musik kann richtig Spaß machen!

Bei uns brauchen die Schülerinnen und Schüler keine musikalischen Vorkenntnisse mitzubringen, wir gestalten den Unterricht so, dass jede/r mitmachen kann. Wenn jemand doch schon das ein oder andere Instrument spielen kann, so kann auch das mit in den Unterricht einbezogen werden. Ein Schwerpunkt unserer Arbeit ist die eigene musikalische Praxis der SchülerInnen, die zum einen durch die Verbindung zu anderen Kunstformen (Bildende Kunst und Bewegung) sowie sowie durch (fächerübergreifende) Projekte gefördert wird.

Der Musikfachbereich verfügt über Keyboards und Percussion-Instrumente, mit denen ganze Klassen gleichzeitig musizieren und üben können. Außerdem steht uns für den Unterricht die große Aula mit einem Flügel zur Verfügung. Dieser Platz kann genutzt werden, um sich zur Musik zu bewegen, sich auszuprobieren und in Kleingruppen musikalische Projekte zu erarbeiten.

Es ist uns ein Anliegen, unseren SchülerInnen „kulturelle Orientierung zu ermöglichen und sie gleichermaßen dabei zu unterstützen, musikalisches Gestaltungspotential und musikalische Kreativität zu entfalten sowie künstlerisch-ästhetische Identität zu entwickeln.“ (Kernlehrplan für die Gesamtschule in Nordrhein-Westfalen).


Religion

- ein „Nebenfach" mit vielen Facetten.

Welche Rolle spielt Religion überhaupt noch in unserem Alltag?    

Wo begegnen wir religiösen Einflüssen? 

Was gibt uns Religion heute noch? 

Welche Unterschiede und Gemeinsamkeiten bringen die verschiedenen Religionen mit sich?

 Viele solcher und ähnlicher Fragen und Impulse werden im Religionsunterricht aufgegriffen und nicht zuletzt unter ethischen Aspekten thematisiert. Dabei möchten wir unseren Schülerinnen und Schülern eine Basis an Grundkenntnissen vermitteln und dies im Rahmen von Themen- und (auch gestalterisch geprägten) Projektschwerpunkten vertiefen. Da Religion an unserer Schule interkonfessionell unterrichtet wird, ist es uns ein Anliegen, die verschiedenen Facetten der unterschiedlichen Religionen aufzugreifen und den Unterricht mit Fragestellungen aus dem Bereich der praktischen Philosophie anzureichern. Die Schülerinnen und Schülern begegnen dabei ihren eigenen religiös-kulturellen Wurzeln und lernen im Sinne eines rücksichtsvollen Miteinanders andere Religionen besser kennen.

Abbildung:

„Respekt rockt" 

Titel zur ersten Unterrichtseinheit in Jg. 7: Die Bedeutung eines respektvollen Miteinanders in unserer Gesellschaft und vor dem Hintergrund der „Goldenen Regel" in allen Religionen und dem Kategrischen Imperativ nach Immanuel Kant. 


Arbeitslehre Hauswirtschaft

Das Fach Hauswirtschaft beschäftigt sich mit den vielfältigen Aufgaben in allen Bereichen des privaten Haushalts, wobei der Mensch als handelndes Wesen immer im Mittelpunkt steht. 

In den Haushalten werden Entscheidungen hinsichtlich Lebensplanung, Lebensführung und Entwicklung von Lebensstilen getroffen. Der private Haushalt wird als sozioökonomische Einheit verstanden, die u. a. einen zentralen Ort für die Sozialisation, Enkulturation und 

Regeneration der Haushaltsmitglieder darstellt. 

Der Unterricht in der Sekundarstufe I verfolgt als übergreifendes Bildungsziel eine haushaltsbezogene Grundbildung, die die Basis für ein lebenslanges reflektiertes und selbstbestimmtes Handeln in individueller als auch in gesellschaftlicher Verantwortung schafft. 

Das wirtschaftliche und soziale Leben privater Haushalte ist von vielfältigen Wohn- und Lebensformen mit unterschiedlichen Bedürfnissen geprägt. Zusätzlich stellen Umweltbedingungen, Wertvorstellungen und wirtschaftliche Entwicklungen hohe Anforderungen an das Haushaltsmanagement. Das Fach Hauswirtschaft trägt dazu bei, Lösungswege zu entwickeln und die Schülerinnen und Schüler zu befähigen, kompetentes haushälterisches Handeln für sich und andere zu übernehmen.

Alltägliche Entscheidungen sind für Konsumenten durch ein steigendes Informations- und Warenangebot, individualisierte Werbung und den Einfluss sozialer Medien zu einer bedeutsamen Herausforderung geworden. Im Fachunterricht setzen sich die Schülerinnen und Schüler sowohl mit Gewohnheiten und Routinen des Konsum- und Alltagshandelns, als auch mit Rahmenbedingungen und Folgen ihrer Konsumentscheidungen auseinander. Ziel ist es, dass Schülerinnen und Schüler Konsumentscheidungen reflektiert, selbstbestimmt, qualitätsorientiert und in rechtlichen Zusammenhängen treffen. Dies unterstützt die Entwicklung einer eigenen Identität sowie die Fähigkeit zur selbstständigen Urteilsbildung und schafft damit die Grundlage für das Wahrnehmen eigener Lebenschancen sowie für eine reflektierte Auseinandersetzung mit unterschiedlichen Lebens- und Ernährungsstilen.

Die Gestaltung einer gesundheitsförderlichen Ernährung und die Entwicklung eines positiven Selbstkonzeptes durch Essen und Ernährung sind Ziele des Fachs Hauswirtschaft. Der Unterricht bezieht soziale, psychische und physiologische Faktoren einer 

gesundheitsförderlichen Ernährung ein und leistet somit einen wichtigen Beitrag zur Förderung der Selbstwahrnehmung, Ernährungs- und Gesundheitsbildung. 

Zielsetzung des Hauswirtschaftsunterrichts ist es auch, das sichere Handeln bei der Nahrungszubereitung und Mahlzeitengestaltung zu stärken. Die unmittelbare Begegnung mit Realmedien, die Verarbeitung und die Verkostung von Lebensmitteln ermöglichen primäre Erfahrungen, die für Mädchen und Jungen im privaten häuslichen Umfeld nicht immer selbstverständlich sind. Im Rahmen der Praxis der Nahrungszubereitung wird erworbenes Wissen zum ernährungsphysiologisch sinnvollen und wertschätzenden Umgang mit Lebensmitteln, sowie zu ressourcenschonenden, sach- und sicherheitsgerechten Arbeitsweisen umgesetzt. 


Arbeitslehre Technik

                                               S: "Gib mir mal das Ding da." 

                                               L: "Den Hammer?" 

                                               S: "Ne, das andere Ding da." 

                                               L: "Den Seitenschneider?" 

                                               S: "Ja, aber nicht diese. Die andere Zange!"

                                               L: "Ach, du meinst die Kombizange."

 

In den Anfängen des Technikunterrichts sehen manchmal so oder ähnlich die Gespräche zwischen Lehrern und SchülerInnen aus. Ein präziser Wortschatz ist fundamental für alle Lebensbereiche und somit auch in der Technik. 

Die SchülerInnen des 5. Jahrgangs lernen neben technischen Begriffen auch Sicherheit im Technikraum, den richtigen Umgang mit Werkzeugen sowie theoretische und praktische Aspekte der Bohrmaschine kennen. Bis zum Ende des 5. Jahrgangs erlangen die Schüler*innen den Bohrmaschinenführerschein. 

Mit großer Motivation in ihrem handwerklichen Tun werden die Schüler*innen bei der Herstellung eines Produktes, wie z. B. eines individuell kreativen Schlüsselanhängers oder eines chinesischen Brettspiels, angeleitet und bis zur Fertigstellung begleitet.  

Das Fach Technik wird an der Sekundarschule in den Jahrgangsstufen 5, 7, 8 und 10 unterrichtet. Am Ende der Jahrgangsstufe 6 wählen die SchülerInnen für die Klassen 7 -10 das Wahlpflichtfach I (WP-I Fach). SchülerInnen, die am Ende der 6. Klasse das WP – Fach Arbeitslehre/Technik wählen, haben in den Jahrgangsstufen 7, 8, 9 und 10 bis zu fünf Stunden Technik bzw. Hauswirtschaft, da diese Fächer zusätzlich auch im Klassenverband zweistündig unterrichtet werden.

Der Unterricht im Fach Arbeitslehre Technik ist immer projektartig organisiert, d. h. es werden theoretische Inhalte immer mit praktischen Tätigkeiten verbunden. 

Im WP-Fach Technik beschäftigen wir uns mit dem Inhaltsfeld „Wohnen“, in dem der Bau eines kleinen Möbelstücks oder eines Brettspiels beabsichtigt ist, aber auch das Skizzieren von Wohnungsgrundrissen. In den weiteren Jahrgängen ist die Herstellung eines Modellfahrzeugs vorgesehen, das in der 9. oder 10. Jahrgangsstufe mit einer elektronischen Steuerung ausgestattet wird.

Das gilt gleichermaßen für die wirtschaftlichen Aspekte, denn die SchülerInnen sollen nicht nur die Kosten für Werkstücke berechnen, sondern auch finanzielle Aufwendungen von Wohnungen, Autos oder Hobbies erkennen.


Sport

Sport ist besonders an einer Ganztagsschule immer auch eine willkommene Gelegenheit zum Austoben. Aber nicht nur das. Durch das zumeist spielerische Erlernen  vielfältiger Bewegungsmöglichkeiten lernen die Kinder, wie gut Bewegung ihrem Körper und auch ihrer Konzentrationsfähigkeit tut. So wird bei vielen das Interesse geweckt, sich auch außerhalb der Schule sportlich zu betätigen.

Im Sportunterricht werden aber vor allem auch Aspekte des menschlichen Miteinanders gefördert, die für das gesamte weitere Leben von Bedeutung sind: Teamfähigkeit, das Akzeptieren aber auch Anpassen von Regeln an die jeweiligen Gegebenheiten, der Umgang mit persönlichen Erfolgs- und Misserfolgserlebnissen wie Sieg- und Niederlage, ein gesundes Verständnis vom eigenen Körper und Abbau von Stress. 

In den Klassen 5 und 6 liegt unser Schwerpunkt auf dem Schwimmunterricht, denn in der heutigen Zeit ist dies für viele die einzige Möglichkeit um Schwimmen zu lernen. Schwimmen ist eine lebensnotwendige Fähigkeit damit ein Aufenthalt am und im Wasser nicht zur Gefahr wird. Außerdem ist Schwimmen eine sehr gesunde Sportart, bei der der ganze Körper beansprucht wird.

Auch über den regulären Sportunterricht hinaus wird Bewegung an der Sekundarschule Gellershagen gefördert: Wir nehmen z.B. regelmäßig am Run- and Rollday und der Traummeile um den Obersee teil, gehen jedes Jahr auf die Eisbahn, nehmen an der Streetsoccer Tour und Schulmeisterschaften teil und bieten auch im AG Bereich und beim Mittagspausenangebot viele sportliche Aktivitäten an. 


Forderung / Unterstützung

Einzelförderung über Tabula (z.B. Sprachförderung)

"Textchecker": Lesetraining

"ReLv" (Rechtschreibung erleben, Lesen verstehen): LRS-Förderung

"Mathe sicher können": Mathe-/Dyskalkulieförderung

"Raketentraining": Verhaltensweisen reflektieren (ESE-Förderung)

"Konzitraining": Im Konzitraining lernen die Kinder verschiedene Möglichkeiten ihre Aufmerksamkeit zu fokussieren und werden motiviert, diese auszuprobieren.


Arbeitsgemeinschaften (AG)

  • Fußball (aktuell ersetzt durch Badminton)
  • Mappenpflege
  • Theater
  • Schulband
  • Schülerzeitung
  • Rap
  • Trommeln