offene Fragen

Zum Schulgebäude

" Wo genau wird die Sekundarschule untergebracht werden?"

Die Sekundarschule wird im Hauptgebäude in den zweiten Stock einziehen. Alle drei Klassen liegen hier nebeneinander auf einem Flur. Zusätzlich liegen hier zwei Gruppenräume.

Die Fachräume in den unteren Stockwerken teilen sich unsere Schüler mit den Schülern der Brodhagenschule.

 

"Im Konzept der Stadt stand, dass das Gebäude umgebaut werden muss. Wird das jetzt sofort passieren?"

Nein, im ersten Jahr muss keine bauliche Erweiterung vorgenommen werden. Es stimmt, dass am Gebäude in den nächsten Jahren Veränderungen vorgenommen werden müssen. Da im kommenden Jahr aber noch nicht soviel Schüler im Gebäude unterrichtet werden, ist genug Platz und sind genügend Räume da, so dass keine Veränderung im ersten Jahr erfolgen muss. 

 

Zum Schulalltag

"Wie lange dauert der Schultag?"

Der Unterricht beginnt um 8 Uhr und endet am Montag, Mittwoch und Donnerstag um 15:45 Uhr. An den beiden kurzen Tagen endet der Unterricht um 13:10 Uhr. Wenn viele Eltern dies wünschen, wird in Zusammenarbeit mit unseren Kooperationspartnern, eine weitere Betreuung angeboten. Am Dienstagmittag sollen AG´s angeboten werden.

An den langen Schultagen haben die Schülerinnen und Schüler eine einstündige Mittagspause, in der alle gemeinsam Mittagessen werden. Die Schülerinnen und Schüler können dazu das warme Mittagessen in der Schule bestellen oder Essen von Zuhause mitbringen. 

 

"Verbringen die Kinder der Sekundarschule die Pausen gemeinsam mit den Schülern der Brodhagenschule?"

Nein, die Pausenzeiten sind bewusst entkoppelt. Die Schülerinnen und Schüler, die im Sommer zu uns auf die Schule kommen, müssen sich in einer ganz neuen Umgebung, in einer deutlich größeren Schule und in zum Teil größeren Klassen zurecht finden. Da die Brodhagenschule bereits ausläuft, werden im kommenden Schuljahr dort nur noch die Schüler der Klasse 8 - 10 unterrichtet. Damit die Sekundarschüler nicht zusätzlich auf die, in ihren Augen, sehr großen und deutlich älteren Schüler treffen, sind die Unterrichtszeiten so versetzt, dass die Pausen getrennt bzw. nur mit 5 Minuten Überschneidung stattfinden.

 

"Wie genau muss ich mir den "offenen Anfang" vorstellen"?

Um 8 Uhr beginnt der Unterricht an der Sekundarschule Gellershagen. Bereits ab 7:30 Uhr können die Kinder in die Schule kommen und in ihren Klassenraum gehen. Dort werden Sie von dem Kollegen, der in der ersten Stunde die Klasse unterrichtet, begrüßt. Die Schülerinnen und Schüler können in den dieser Zeit mit dem Kollegen sprechen, erzählen, was sie bewegt und sie erlebt haben, mit den Mitschülern sprechen, spielen oder auch noch frühstücken. Sie können sich auf den Unterricht vorbereiten, ihre Materialien bereitlegen und so in Ruhe um 8 Uhr mit der ersten Stunde beginnen.

 

"Ich habe Sorge, dass mein Kind sich nicht so schnell in die Klassengemeinschaft einfindet. Wird darauf besonders geachtet?"

Ja, von Anfang an wird im Rahmen des sozialen Lernens darauf geachtet, dass sich eine gute Klassengemeinschaft bildet. Um dies zu erreichen und zu unterstützen, wird an den ersten Schultagen projektorientiert gearbeitet und verschiedene Spiele zur Teamentwicklung durchgeführt. Darüber hinaus wird es innerhalb der ersten Monate eine Kennenlernfahrt geben, so dass die Klassengemeinschaft weiter gestärkt wird.  

 

"Wo verbringen die Kinder die Pause?"

Da die Schülerinnen und Schüler recht lange unterrichtet werden, ist es wichtig, dass sie sich zwischendurch genug bewegen und auch an die frische Luft gehen. Aus diesem Grund verbringen die Schüler jede Pause draußen auf dem Schulhof oder beim Kickern, Billard spielen und Tischtennis spielen. 

 

Zum Konzept

"Für die Schule ist ja eine heterogene Schülerschaft gewünscht und angestrebt. Wenn dieses Heterogenität nicht genau erreicht wird, wird die Schule dann nicht an den Start gehen? Und ist das Konzept dann überhaupt tragfähig?"

Doch, auch wenn die angestrebte "Leistungsdrittelung" nicht ganz erreicht wird, wird die Schule trotzdem starten. Für den Start im Sommer 2018 ist nur entscheidend, dass 75 Schülerinnen und Schüler an der Schule angemeldet werden.

Das Konzept ist auch dann tragfähig und kann voll und ganz umgesetzt werden, wenn die angestrebte Heterogenität nicht ganz erreicht wird. Das Konzept lebt nicht von einer auf dem Papier stehenden Drittelung, sondern es lebt von den einzelnen Kindern, von denen jedes Potentiale hat und persönliche Stärken in verschiedenen Bereichen mitbringt. Das Konzept lebt davon, dass die Kinder sich gegenseitig in ihren Stärken unterstützen und weiterbringen und die Kinder, die noch kleinere Problemfelder haben, in jedem einzelnen Fall individuell von den anderen profitieren.

 

Zum Kollegium

"Stimmt es, dass das Kollegium der Sekundarschule komplett aus den Kollegen der Brodhagenschule bestehen wird?"

Nein, das stimmt nicht. Das Kollegium der Sekundarschule wird im ersten Jahr aus 6-8 festen Kollegen bestehen. Diese kommen zum Teil aus der Brodhagenschule (Kollegen, die aktiv am Konzept mitgewirkt haben), teilweise aus dem integrierten System. Darüberhinaus möchten auch Kollegen anderer Schulformen gerne an der Sekundarschule arbeiten, so dass das Kollegium ganz neu zusammengesetzt werden wird und aus Kollegen vieler Schulformen besteht. 

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